Optik Schiller - ganzheitliche Augenoptik

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Was bedeutet Computerarbeit für Ihre Augen?!

Seit Kurzem vermutet man, dass das hohe Maß der Blaulichtaussendung im sichtbaren Bereich die Zahl der Makula Degenerationen ansteigen lässt. Die Krankheit, die früher die Krankheit der Alten war, trifft immer mehr jüngere Personen. Zudem sitzen immer mehr – auch Kinder,  Jugendliche und  Senioren – für lange oder längere Zeit vor dem Computer. Seit die EU die Sparlampen eingeführt hat wird das Auge noch weiter mit sichtbarem Licht besendet, was die Sache nicht einfacher macht.

Was bewirkt sichtbares blaues Licht am und im Auge? Das scheinbar weiße Licht wird durch die Lichtbrechung in den Augenmedien in seine Farbteile gespalten und gebrochen. Sichtbares blaues Licht wird vor der Netzhaut gebündelt und kommt als diffuses Licht auf der Netzhaut an. Dieses Streulicht belastet die Netzhaut und stresst die Zapfen. Blaues Licht hat zudem die Eigenschaft Melatonin  - Schlafhormon -  zu erzeugen. Grundsätzlich beruhigt blaues Licht und ermüdet eher, als dass es aktiviert. Zuviel sichtbares blaues Licht erzeugt ein unscharfes Bild auf der Netzhaut. Auch bei Personen mit hoher Sehleistung. All dies führt nach einer gewissen Zeit zu Nachlass der Konzentration. Lässt die Konzentration nach, verändert sich der Lidschlag. Der Rhythmus des Lidschlags, den die Wahrnehmung intuitiv

als den Richtigen ausweist, weil durch ihn keine Bildlücken auftreten, wird verändert und das Wahrnehmungszentrum ist belastet. Die Leistungsfähigkeit lässt weiter nach. Durch den unregelmäßigen Lidschlag ist die Produktion des Tränenfilms gestört. Es kommt zu trockenen Augen. Ein trockenes Auge produziert vermehrt Tränenflüssigkeit und hat den Bedarf des „Augenreibens“. Das führt zu Rötungen. So kommt neben der psychischen Belastung auch noch die mechanische Belastung des Auges. Die Endsumme ist rasche Ermüdung bis hin zur Erschöpfung, Leistungsschwäche, Konzentrationsarmut. Durch viel Kaffee und kleineren Pausen mit Süßigkeiten und/oder Snacks wird der Stoffwechsel noch stärker belastet und das scheinbare Aufputschmittel senkt die Sehleistung weiter ab. Die Spirale nach unten nimmt ihren Lauf. Durch die richtigen Gläser, egal ob mit oder ohne Stärke kann man die Spirale durchtrennen und einen Weg finden, um am Abend „normal“ müde zu sein und nicht erschöpft.

Richtige Gläser bedeutet auch, dass die Glasstärke und die Form des Glases speziell für die Arbeit am PC optimal sind. Sind die Gläser zu klein, ist die Kopfbewegung oftmals falsch. Um auf die Unterlagen zu schauen senkt man den Kopf, um dann wieder auf den Monitor zu schauen, hebt man ihn an. Dabei wird die Nackenmuskulatur, die allein schon von der Maushand stark belastet ist, noch weiter angestrengt. Ist die Stärke nicht auf die Entfernung des Monitors eingestellt, muss man den Oberkörper nach vorne beugen und den Kopf in den Nacken nehmen. Dann gibt es Verspannungen bis in den Lendenwirbelbereich. Bei manchen falschen Glasstärken kneifen Brillenträger die Augen zusammen. Das gibt nicht nur Falten, sondern der Augenringmuskel, der direkt mit der Nackenmuskulatur verbunden ist, produziert das berühmtberüchtigte HWS Syndrom. Die Verspannungen im Nacken werden so schlimm, dass manche gar nicht mehr schlafen können.

Orthopäden und Physiotherapiepraxen sind mit HWS Patienten überfüllt. Hier werden aber mit Spritzen und Massagen meist nur die Symptome behandelt, nicht die Ursachen. Ab ca. 45 Jahren tragen schon viele Personen eine Gleitsichtbrille. Eine für den Alltag übliche Gleitsichtbrille ist jedoch vom Aufbau der Oberfläche und der Abbildung gar nicht für die Arbeit am PC geeignet. Die Körperhaltung wird unnatürlich. Das Auge überanstrengt sich, denn Sehen ist Muskelarbeit. Auch wenn es nur kleine Muskeln sind, die man zum Sehen braucht, jeder Muskel lkann überanstrengt werden.
Das Tröstliche an all diesen Problemen ist, dass es Lösungen gibt. Mit Fassungen, die individuell auf den Träger und seine Sehanforderungen angefertigt werden. Es gibt Gläser, die es zulassen, dass man in vollkommen entspannter Körperhaltung vor dem PC sitzt und man trotzdem alles „im Blick“ hat. Egal ob es die Unterlagen sind, der Monitor oder der Kollege gegenüber. Es gibt Filter, die das sichtbare blaue Licht aus dem Licht des Monitors ausblenden und so das Auge vor Belastungen und Krankheiten schützen. Es gibt innovative Glasbeschichtungen, die den selben Effekt erzielen.

Mit solch einer individuell angepassten PC Brille lässt es sich leichter arbeiten. Ohne Erschöpfungskopfschmerz, ohne gerötete Augen, ohne Verspannungen im Nacken oder Lendenwirbelsäule, ohne tränende oder trockene Augen. Selbst Kontaktlinsen sitzen wieder besser, weil sie durch eine PC Brille ohne Stärke, mit speziellem Filter einen regelmäßigen Lidschlag erhalten und die Kontaktlinsen besser befeuchtet werden. Man ist leistungsfähiger und das bei besserer Konstitution.
Einige Firmen haben bereits erkannt, um wie viel höher die Leistungsfähigkeit und Ausdauer ihrer Mitarbeiter ist, wenn sie diesen PC Brillen zukommen lassen. Es gibt sogenannte “Kannbestimmungen“, keine“ Mussbestimmungen“. In jedem Fall spart sich die Firma viel, wenn man die Fehlzeiten durch Pausen und Kaffee kochen oder holen abrechnet. Von den Fehlern, die durch Konzentrationsschwächen produziert werden, ganz zu schweigen.

Wenn Sie neugierig geworden sind und sich weitere Informationen wünschen, vereinbaren Sie einen Termin. Wir beraten Sie gerne.